Moderne Netzwerke sind ohne Client-Server-Strukturen nicht mehr vorstellbar und wir setzen fast ausschließlich auf diese Netzwerk-Formen. Hierbei erfüllen der oder die Server eine oder verschiedene Aufgaben und stellen sie dem Netzwerk zur Verfügung. Wichte Dienste sind hier der Datei-Server, Anwendungsserver (Warenwirtschaft, CRM, Banking, etc.), Mail-Server (z.B. Exchange), Datenbankserver (wie SQL) oder der Domänen-Controller. Letzterer dient hauptsächlich zur zentralen Verwaltung der Clients und übernimmt z.B. die Rechtevergabe, Zuordnung von Netzlaufwerken, übernimmt persönliche Profileinstellungen und verwaltet E-Mailkonten.

In der Regel greifen Clients, also PCs oder Notebooks (Fat Clients) oder deren verschlankte Versionen (Thin Clients) auf Dienste zurück, die ein oder mehrere Server bereitstellen. Von uns wird normalerweise das Netzwerk so eingerichtet, dass selbst die Clients serverseitig verwaltet und dort Funktionen, Zugriffe und Rechte vergeben werden. Unter idealen Bedingungen werden die Netzwerkressourcen der Server genutzt, was die Clients nahezu beliebig austauschbar macht. Bei entsprechender Planung und Aufbau des Netzwerks findet auch keine lokale Datenhaltung statt.

Server-Hard- und Software läuft bei entsprechender Auswahl - ideal in Verbindung mit Virtualisierungslösungen - deutlich stabiler als PCs in Peer-to-Peer Netzwerken. Diese Zuverlässigkeit wird durch Verwendung von Industriekomponenten, Konzeption von sicheren Festplattensystemen (RAID) und Performance-Planung erreicht. Hier bieten wir Ihnen natürlich individuelle Systeme, ganz auf den Bedarf zugeschnitten, an.

Insgesamt profitiert von dieser Struktur auch die Leistung des Netzwerks. Da die Server-Hardware deutlich performanter ist und nicht jeder einzelne PC die komplette Leistung benötigt, lassen sich hierdurch Ressourcen wesentlich sinnvoller nutzen.